U 20 Poetry Slam Paderborn #7 – 03.10.13

Anlässlich des 25 jährigen Jubiläums der Kulturwerkstatt Paderborn fand dort in der Cafétéria der 7. Paderborner U20 Poetry Slam statt.

Poetry Slams sind in der Kulte ein fast nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des dortigen Programms und die Jungpoeten aus Westfalen ließen es sich nicht nehmen, diesen Anlass gebührend zu feiern.

Angetreten sind:

(Hinweis: einfach ein Bild anklicken und durchblättern, dann sind die Bilder besser zu sehen)

Wir Praktikantinnen waren zu dritt: Alessandra, Ute und Jennifer. Jede von uns hat diesen Slam auf andere Art und Weise erlebt. Unsere Schilderungen finden sich hier:

Alessandra:

Als erster Poetry Slam meines Praktikums habe ich nun auch mal einen solchen aus der organisatorischen Sicht kennengelernt. Das bedeutet vor allem sich um das (leibliche) Wohl der antretenden Slammer im Backstagebereich oder die Kasse zu kümmern. Da beides an dem Abend nicht ganz so aufwendig war, blieb zum Glück die Möglichkeit, mir entspannt den eigentlichen Slam mit meinen beiden Mit-Praktikanten Ute und Jenny (die natürlich beide hervorragend waren!) anzusehen und dabei einer weiteren Leidenschaft nachzugehen – dem Fotografieren. Alles in allem war ich mal wieder sehr beeindruckt von der Kreativität und der Wortgewandtheit der Auftretenden (wie es eigentlich bei jedem Slam bei mir der Fall ist). So freute ich mich dann auch sehr, manche von ihnen nach dem Slam noch bei dem ein oder anderen Getränk kennenzulernen. Alles in allem ein schöner Abend, der allerdings meines Erachtens unverdient neben der großen Blues-Veranstaltung an Aufmerksamkeit eingebüßt hat.

 

Jennifer: Der U20 Slam war für mich der erste „richtige“ Poetry Slam seit dem Ende der Sommerpause mit dem Unterschied, dass ich jetzt auch im organisatorischen Ablauf der Veranstaltung  miteingebunden war, aber „trotzdem“ als Slammerin aufgetreten bin. Die Caféteria als Veranstaltungsort hingegen war sehr neu für mich. Bisher habe ich dort nur eine Runde des NRW-Slams in Paderborn als Zuschauer verfolgt. Ein parallel laufender Veranstaltungsteil war der Auftritt zweier sehr bekannter Bluesbands, die im großen Saal gespielt haben. Viele der Zuschauer waren deswegen verwirrt, da die Blues bzw. Jazz Konzerte sonst in der Caféteria stattfanden, wo wir uns aber befanden. Sie kamen dann in die Räumlichkeiten und mussten von mir erfahren, dass sie hier falsch waren. Ich habe Kasse gemacht und die eben genannte Tatsache war dabei ein wenig frustrierend. Insgesamt war es ein sehr schöner Abend, den ich richtig genossen habe.